Erneuerbare Energien - HÄSEKER Haustechnik GmbH

Energie

Nicht jede re­generative Ener­gie­form ei­gnet sich für je­den Be­darf. Un­se­re Mit­ar­bei­ter be­ra­ten Sie kom­pe­tent, wel­che Mög­lich­keit für Sie wirt­schaft­lich ist und wie Sie in den Ge­nuss at­trak­ti­ver För­der­pro­gram­me kom­men. Im­mer mit dem Ziel vor Au­gen, Öko­no­mie und Öko­lo­gie mit­ei­nan­der in Ein­klang zu brin­gen.

Unser Angebot umfasst:

  • Pelletkessel
  • Holzvergaserkessel
  • Pellet- oder Holzkaminöfen
  • Wärmepumpen
Wodtke-Kaminofen Wodtke-Kaminofen
Wodtke-Kaminofen
Heizung Palletti 3
Wodtke-Kaminofen

Aktuelle Förderprogramme:


Holzkessel Fröhling S4 Wodtke Kaminofen mit Wassertasche
Holzkessel Fröhling S4
Wodtke Kaminofen mit Wassertasche
Pelleti-Schnittmodel-Pelletofen

Pelletkessel

Das Hei­zen mit der Bio­masse Holz stellt sich zu­neh­mend als voll­wer­ti­ge Al­ter­na­ti­ve zu den fos­si­len Brenn­stoff­en dar, denn sie ist be­darfs­ge­recht ver­füg­bar und nach­hal­tig – für eine aus­ge­gli­chene CO²-Bi­lanz.

Pel­lets sind Press­linge aus na­tur­be­las­sen­en Ho­bel­spä­nen. Sie ei­gnen sich her­vor­ra­gend als Ener­gie­trä­ger, da ihre Ver­bren­nung emis­si­ons­arm und CO²-neu­tral er­folgt. Das heißt beim Pflan­zen­wachs­tum nimmt das Holz ge­nau­so viel CO² aus der Luft auf wie beim Ver­bren­nen der Pel­lets fre­ige­setzt wird.

Ein­fach­er geht’s nicht: kein Her­bei­schaf­fen, Zer­klei­nern und Nach­le­gen von Holz mehr. Die An­lief­er­ung und La­ge­rung von Holz­pel­lets ist völ­lig pro­blem­los: Ein Si­lo­wa­gen lie­fert die Pel­lets und för­dert diese in ein Lager, das le­dig­lich den Platz bis­he­ri­ger Öl­tanks be­nö­tigt. Von dort wer­den die Pel­lets voll­au­to­ma­tisch in den Pel­let­kes­sel trans­por­tiert.

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Pellet- oder Holzkaminöfen

Wer nur ge­le­gent­lich mit Holz ein­zel­ne Räu­me be­heiz­en will, soll­te sich für ei­nen Ka­min­of­en ent­schei­den. Wich­tig ist hier je­doch, ein­deu­tig die Nutz­ung fest­zu­le­gen. Soll im Win­ter­halb­jahr der Ka­min­of­en die Heiz­ung ent­las­ten und über den Tag Wär­me ab­ge­ben, sind schwe­re­re Mo­del­le mit Spei­cher­mas­se (Ke­ra­mik oder Speck­stein) zu emp­feh­len. Das Auf­hei­zen dau­ert et­was län­ger. Wenn das Feuer er­lo­schen ist, wird aber abends die Wär­me noch längere Zeit ab­ge­strahlt. Wird da­ge­gen nur mal schnell we­gen ein paar Gäs­ten ge­feu­ert oder je­den Abend nach Rück­kehr von der Ar­beit, sind leich­te Stahl­mo­del­le vor­zu­zie­hen. Schon we­ni­ge Mi­nu­ten nach dem er­sten Ein­hei­zen strah­len die­se ihre Wär­me ab.

In Zei­ten wach­sen­der Um­welt­be­las­tung ist es be­son­ders wich­tig, beim The­ma Hei­zung Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men. Und sich für ein Heiz­sys­tem zu ent­schei­den, das die Res­sour­cen schont und eine le­bens­wer­te Um­welt er­hält. Die Pel­let­öfen be­stech­en durch mo­der­nes De­sign und fri­sche Far­ben so­wie durch fort­schritt­liche Tech­nik. Je nach Aus­führ­ung ist er nicht nur ein stol­zer Pel­let­ofen mit Was­ser­ta­sche, son­dern ein High­light für je­den Raum. Je nach Ver­sion gibt es Ge­samt­leis­tung­en von ca. 2 – 23 (Pel­lets) und bis ca. 30 kW (Scheit­holz) und Wir­kungs­gra­de von über 90 %. Es gibt ver­schie­dene Öfen die för­der­fäh­ig sind.

Wir beraten Sie dazu gerne.

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Holzvergaser-Kessel

Das Hei­zen mit dem Brenn­stoff Holz ist wie­der ak­tu­ell ge­wor­den, seit­dem die Prei­se für Heiz­öl und Erd­gas im­mer wei­ter an­stei­gen. Wer sich für den Brenn­stoff Holz ent­schei­det, muss sich da­rü­ber im Kla­ren sein, dass Holz mehr­fach warm macht:

  • 1. beim Schlagen oder Sägen im Wald
  • 2. beim Hacken oder Zersägen zu Hause
  • 3. natürlich beim Heizen

Von alleine wandert kein Stück­chen Holz zum Heiz­kes­sel. Neben dem Ein­satz von Mus­keln und Zeit soll­te auch eine ge­wis­se Grund­aus­statt­ung vor­han­den sein: Mo­tor­säge, Spalt­axt (auch hy­drau­lisch mög­lich), An­hän­ger, La­ger­stät­te und mög­lichst ein paar gute Freun­de, die mit an­packen.

Wer sei­nen al­ten Öl- oder Gas­kes­sel kom­plett ent­sorgt, um ganz auf Holz um­zu­rüsten, muss wis­sen: 3000 Liter Heiz­öl ent­spre­chen in ihrer Wär­me­leis­tung etwa 15 Raum­meter (ca. 8 Ton­nen) Bu­chen­holz!

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Was ist die Holzvergasung?

Die Holzvergasung ist eine ver­fahr­ens­tech­nische che­mische Re­ak­ti­on, die es er­mög­licht, durch Py­ro­ly­se oder Teil­ver­bren­nung unter Luft­man­gel („un­ter­stöchio­me­trische Ver­bren­nung“) aus Holz das brenn­bare Holz­gas zu ge­win­nen. Die­ses Gas wird un­ter an­de­rem da­zu be­nutzt, Ver­brenn­ungs­mo­to­ren von Kraft­fahr­zeu­gen an­zu­trei­ben. Die Ge­ne­ra­to­ren wur­den au­ßen an die Ka­ros­se­rie ge­baut oder als An­hän­ger mit­ge­führt. Die tech­nische An­lage dazu, der Holz­ver­ga­ser, auch Holz­kohle­ver­ga­ser, Holz­gas­er­zeu­ger oder Holz­gas­ge­ne­ra­tor, wird mit Brenn­holz be­füllt. Durch Er­hit­zen ent­weicht aus dem Holz ein brenn­ba­res Gas­ge­misch (Holz­gas), des­sen brenn­bare Be­stand­tei­le haupt­säch­lich aus Koh­len­stoff­mon­ox­id und Was­ser­stoff so­wie klei­ne­ren An­tei­len von Me­than und an­de­ren Koh­len­was­ser­stoff­en be­ste­hen.

Wird der Kes­sel an­ge­feu­ert, wird dem Holz zu­nächst die Rest­feuch­te (soll­te we­ni­ger als 20 % be­tra­gen) ent­zo­gen. Da­nach setzt die Holz­ver­gas­ung ein. Die lei­chten Gas-Be­stand­tei­le wer­den be­reits o­ber­halb der Bren­ner­plat­te vor­ver­brannt. Die Ver­brenn­ungs­ga­se ge­lan­gen dann mit den noch un­ver­brann­ten Gas­be­stand­tei­len durch die glü­hen­de Holz­kohle nach un­ten in eine Wir­bel­kam­mer, wo die schwer brenn­baren An­tei­le bei ho­hen Tem­pe­ra­tu­ren um 1100° Celsius ver­brannt wer­den. An­schließ­end er­folgt eine Nach­ver­bren­nung.

Wie alle Holz­kes­sel be­nö­tigt auch ein Holz­ver­ga­ser­kes­sel eine Rück­lauf­an­he­bung, damit die Bil­dung ag­gres­siv­er Kon­den­sa­te und Teer­ab­la­ge­run­gen bei Rück­lauf­tem­pe­ra­tu­ren un­ter 55°C ver­mie­den wer­den. Zu­dem ist er wie al­le Fest­stoff­brenn­kes­sel mit einer ther­mi­schen Ab­lauf­si­che­rung ver­se­hen.

Für Holz­kes­sel über 15 kW Leis­tung ist in Deutschland nach der BimSchV (Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ver­ord­nung) ein Puffer vor­ge­schrie­ben. Die­ser dient so­wohl dem Um­welt­schutz, da der Kes­sel stets bei Nenn­last, also im op­ti­ma­len Be­triebs­zu­stand, ar­bei­ten kann, als auch dem Kom­fort, da der Kes­sel nicht stän­dig an­ge­feu­ert blei­ben muss, son­dern nur be­darfs­wei­se zum Auf­hei­zen des Puf­fer­spei­chers in Be­trieb ge­nom­men wird. Die Puf­fer­größe nach BimSchV muss min­des­tens 25 Liter je kW Kes­sel­leis­tung be­tra­gen. In der Pra­xis soll­te sie aber ober­halb 50 Liter je kW Kes­sel­leis­tung lie­gen. Erst ab die­ser Grö­ße wird auch der ent­spre­chen­de Komfort er­reicht. Dazu soll­te auch die Kes­sel­leis­tung nicht zu klein ge­wählt wer­den, um ver­nünf­ti­ge Puf­fer­auf­heiz­zei­ten zu er­reich­en und auch im Hoch­win­ter so­wohl di­rekt aus­rei­chend Heiz­leis­tung ab­neh­men als auch die Puf­fer auf­hei­zen zu kön­nen.

Die ak­tu­el­len För­der­un­gen ent­neh­men Sie bit­te von der Sei­te des Bun­des­am­tes für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA).

Wärmepumpen

Die In­no­va­ti­on der Wär­me­pum­pe zeich­net sich da­durch aus, dass sie die Ener­gie der Um­welt nutzt. Ge­mein­sam mit un­se­rem Wär­me­pum­pen-Spe­zialisten ent­schei­den Sie, wel­che Wär­me­quel­le die ide­a­le ist. Zum Bei­spiel an­hand des er­for­der­li­chen Wär­me­be­darfs, den Mög­lich­kei­ten vor Ort und na­tür­lich nach Ih­ren in­di­vi­du­el­len Wün­schen.

Mit 75 % kos­ten­lo­ser Son­nen­wär­me und 25 % An­triebs­ener­gie kön­nen Sie 100 % Heiz­wär­me er­zeu­gen. Auf die­se Wei­se scho­nen Sie Ih­ren Geld­beu­tel und die Um­welt!

Die Wär­me­pum­pe ar­bei­tet ähn­lich wie ein Kühl­schrank: Glei­che Tech­nik, um­ge­kehr­ter Nut­zen. Der Kühl­schrank ent­zieht Le­bens­mit­teln Wär­me, die Wär­me­pum­pe ent­zieht ei­ner „kal­ten“ Um­ge­bung Wär­me und bringt die­se auf ein Tem­pe­ra­tur­ni­veau, das für woh­li­ge Wär­me bei Ih­nen zu Hau­se sorgt.

Welche Techniken gibt es?

Erdwärmesonden wer­den der­zeit be­vor­zugt als Wär­me­quel­le ein­ge­setzt. Sie eig­nen sich be­son­ders für klei­ne Grund­stücke und für die Hei­zungs­mo­der­ni­sie­rung.

Erdwärmekollektoren sind dann sinn­voll, wenn ge­nü­gend Grund­stücks­flä­che vor­han­den ist, und ebenso bei ei­nem Neu­bau, bei dem der Gar­ten noch nicht an­ge­legt ist.

Brunnentechnik nutzt das Grund­was­ser als Wär­me­quel­le. Ab ei­nem Wär­me­be­darf von ca. 10 kW ist Grund­was­ser als Wär­me­quel­le ge­eig­net. Al­ler­dings muss es in er­reich­ba­rer Tie­fe und aus­rei­chen­der Qua­li­tät vor­han­den sein.

Flächenwärmetauscher wer­den für die Nut­zung der Au­ßen­luft als öf­fent­li­ches Gut ver­wen­det. Diese Me­tho­de ist für ei­nen Wär­me­be­darf bis ca. 30 kW ein­setz­bar.

zu den Produktpartnern:

HDG Holz- und Hackschnitzelheizungen

Das Logo von unserem Hersteller HDF

„HDG“ ist ein Herrsteller von Holz- und Hackschnitzelheizungen


HDG Familie SHK 2011 HDG Familie SHK 2011 HDG Familie SHK 2011
HDG Familie SHK 2011
HDG Familie SHK 2011
HDG Familie SHK 2011 geöffnet
Raum TFQ360 1b Raum FRA G M300 PS 3 Schnittbild Euro
Raum TFQ360 1b
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